
über Demokratie, Dialogfähigkeit
und den Umgang mit Unterschiedlichkeit
Tempelhofer Symposium
1.– 4. Oktober 2026
Wenn Unterschiede trennen
Unsere Gesellschaft verändert sich spürbar
Gespräche enden immer häufiger in Gegensätzen. Ob Politik, Lebensentwürfe oder Religion – unterschiedliche Überzeugungen führen zunehmend zu Distanz statt zum Austausch. Die Folgen spüren wir längst im Alltag: in Familien, Freundeskreisen, Unternehmen, Nachbarschaften und Vereinen. Demokratie lebt nicht allein von Institutionen, Wahlen und Gesetzen. Sie lebt von Menschen, die bereit sind, einander zuzuhören, unterschiedliche Erfahrungen ernst zu nehmen und auch dann im Gespräch zu bleiben, wenn Positionen weit auseinanderliegen.
Dieses Symposium richtet sich an Menschen, die Verantwortung übernehmen und unsere Gesellschaft aktiv mitgestalten möchten. Eingeladen sind Menschen aus Kommunen, Politik und Verwaltung, Bürgerinitiativen, Vereinen, Bildung, Wirtschaft, Kirchen und sozialen Organisationen – ebenso wie alle, denen der gesellschaftliche Zusammenhalt persönlich am Herzen liegt.




Politisches Forum
Wie gelingt gesellschaftlicher Zusammenhalt, wenn Überzeugungen aufeinanderprallen? Am Freitag tauchen wir gemeinsam in die Kernfragen unseres Miteinanders ein. In interaktiven Formaten wie dem Sprechen & Zuhören und einer dynamischen Fishbowl-Diskussion erkunden wir die Spannungsfelder von Heimat, Identität und Zukunftsgestaltung.
Freitag, 02. Oktober ab 09:30 Uhr


Konfliktforschung
Seit 2010 ist die Zukunftswerkstatt Schloss Tempelhof ein gemeinschaftlich organisiertes Dorf. Hier leben und arbeiten hier knapp 200 Menschen unterschiedlicher Generationen, Berufe, politischer Überzeugungen, religiöser Hintergründe und persönlicher Lebensentwürfe dauerhaft zusammen. Mit dem Waldkindergarten, der Schule, der Bio-Landwirtschaft, dem Hofladen, dem Seminarhaus und den lokalen Handwerksbetrieben ist der Tempelhof ein starker Kultur- und Wirtschaftsfaktor für die Region geworden.
Samstag, 03. Oktober ab 09:30 Uhr


Ernte & Ausblick
Seit 2010 ist die Zukunftswerkstatt Schloss Tempelhof ein gemeinschaftlich organisiertes Dorf. Hier leben und arbeiten hier knapp 200 Menschen unterschiedlicher Generationen, Berufe, politischer Überzeugungen, religiöser Hintergründe und persönlicher Lebensentwürfe dauerhaft zusammen. Mit dem Waldkindergarten, der Schule, der Bio-Landwirtschaft, dem Hofladen, dem Seminarhaus und den lokalen Handwerksbetrieben ist der Tempelhof ein starker Kultur- und Wirtschaftsfaktor für die Region geworden.
Sontag, 04. Oktober bis 14:00 Uhr
Gäste (u.a.)


Dr. Daniele Ganser
Historiker & Friedensforscher






Michael Bully Herbig
Comedian & Regisseur
Benjamin Bernd
Podcaster
Richard David Precht
Philisoph


Sarah Wagenknecht
Politiker






Markus Söder
Politiker
Alice Weidel
Politiker
Luisa Neubauer
Aktivistin


Sido
Rapper






Joshua Kimmich
deutscher Nationalspieler
Nina Chuba
Musiker
Michelle Gollan
YouTuberin


Tempelhof kennelernen
Seit 2010 ist die Zukunftswerkstatt Schloss Tempelhof ein gemeinschaftlich organisiertes Dorf. Hier leben und arbeiten knapp 200 Menschen unterschiedlicher Generationen, Berufe, politischer Überzeugungen, religiöser Hintergründe und persönlicher Lebensentwürfe dauerhaft zusammen. Mit dem Waldkindergarten, der Schule, der Bio-Landwirtschaft, dem Hofladen, dem Seminarhaus und den lokalen Handwerksbetrieben ist der Tempelhof ein starker Kultur- und Wirtschaftsfaktor für die Region geworden.
Tempelhof, ein Ort der verbindet


Im Jahr 2010 haben sich drei Unternehmer aus München auf den Weg gemacht, um eine lebenswerte Zukunft im Alltag zu erforschen. Zusammen mit vielen Mitstreitern wurde aus dem verlassenen Tempelhof ein florierendes Dorf mit einer starken Dorfgemeinschaft und Wirtschaftskraft.
Seit 2010 ist die Zukunftswerkstatt Schloss Tempelhof ein gemeinschaftlich organisiertes Dorf. Hier leben und arbeiten knapp 200 Menschen unterschiedlicher Generationen, Berufe, politischer Überzeugungen, religiöser Hintergründe und persönlicher Lebensentwürfe dauerhaft zusammen. Mit dem Waldkindergarten, der Schule, der Bio-Landwirtschaft, dem Hofladen, dem Seminarhaus und den lokalen Handwerksbetrieben ist der Tempelhof ein starker Kultur- und Wirtschaftsfaktor für die Region geworden.
Damit solch ein komplexes Projekt funktioniert, braucht es eine gute Organisations- und Kommunikationskultur. Wir mussten lernen, wie wir mit dem Spektrum an unterschiedlichen Meinungen umgehen und dies als Stärke nutzen, um gute Entscheidungen zu treffen.
Angesichts zunehmender Spaltung in Politik, Familien, Unternehmen und Kommunen möchten wir einen Raum bieten, in dem Unterschiede nicht trennen, sondern zum Anlass für echten Austausch werden. In einem gemeinsamen Forschungsraum bringen wir unsere Erfahrungen und Werkzeuge ein, um Räume zu gestalten, die herzlich, provokant und letztlich tief verbindend sind.
Wir wollen mit euch genau da ansetzen, wo ihr in eurem Alltag und Beruf nicht mehr weiterkommt.
15 Jahre Erfahrung unseres Real-Labor-Dorfes
Donnerstag, 01. Oktober ab 17:30 Uhr
Demokratie gemeinsam gestalten
Dieses Symposium ist kein klassischer Kongress, sondern ein Erfahrungsraum für Menschen unterschiedlichster Hintergründe, die gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken wollen. Im Zentrum steht die Praxis: Wie bleiben wir bei Meinungsverschiedenheiten im Gespräch und wie wächst wieder Vertrauen? Die Teilnehmenden erproben praxiserprobte Methoden des Dialogs und der Mediation – entwickelt von Mehr Demokratie und Schloss Tempelhof.
Wenn Unterschiede trennen
Unsere Gesellschaft verändert sich: Gespräche enden immer häufiger in Gegensätzen. Ob Politik, Lebensentwürfe oder Religion – unterschiedliche Überzeugungen führen zunehmend zu Distanz statt zum Austausch. Die Folgen spüren wir längst im Alltag: in Familien, Freundeskreisen, Unternehmen, Nachbarschaften und Vereinen. Demokratie lebt nicht allein von Institutionen, Wahlen und Gesetzen. Sie lebt von Menschen, die bereit sind, einander zuzuhören, unterschiedliche Erfahrungen ernst zu nehmen und auch dann im Gespräch zu bleiben, wenn Positionen weit auseinanderliegen.
Miteinander handeln lernen
Eine lebendige Demokratie braucht Menschen, die mit Unterschiedlichkeit umgehen können. Statt fertiger Antworten steht die Frage im Zentrum, wie echter Dialog gelingt und aus verschiedenen Perspektiven Zusammenarbeit entsteht. In vier Tagen erleben und reflektieren die Teilnehmenden bewährte Methoden der Verständigung – für ein Miteinander geprägt von Offenheit, Klarheit und Respekt.
ab 290€
(zzgl. Unterkunft & Verpflegung)
Ermäßigte Teilnahme – 150 € – auf Anfrage


Wolfgang Sechser
Unternehmer, Tempelhofgründer, Organisationsbegleiter und Mystiker


Susanne Socher
Diplom-Politikwissenschaftlerin und Mediatorin


Markus Schulz-Weiling,
promovierter Physiker, Pädagoge und Gemeinschaftspraktiker


Sebastian Liesecke
Stadt- und Regionalplaner, Visionär und Kultuschaffender
Team & Moderation
Veranstalter




grund-stiftung am Schloss Tempelhof und Schloss Tempelhof e.V.
Mehr Demokratie e.V. entwickelt und begleitet Beteiligungsverfahren, Dialogprozesse und neue Formen demokratischer Mitgestaltung.


Partner


Pioneers of Change e.V. begleitet Menschen, die gesellschaftlichen Wandel aktiv mitgestalten möchten.
grund-stiftung am Schloss Tempelhof
Tempelhof 3, 74594 Kreßberg
info@alles-ist-beziehung.com
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